Nach Corona Basketballwochenendcamps geplant

Liebe Mitglieder, liebe Basketballfreunde,

da wir unsere Camps nicht wie gewohnt aufgrund der Corona-Krise anbieten können, überlegen wir, wie wir Euch in Zukunft trotzdem Camperfahrungen ermöglichen können.

Da die Schulen auf jeden Fall bis nach den Osterferien geschlossen bleiben, fällt diese Zeitspanne für Camps weg. Sobald ein Trainingsbetrieb wieder erlaubt und durchgeführt werden kann, werden wir versuchen, an den Wochenenden kleinere Wochenendcamps von 9 bis 16 Uhr zu veranstalten.

Sobald sich die Planungen in Zusammenarbeit mit der Stadt und den Vorgaben der Landesregierung weiterentwickeln, werden wir Euch über die Homepage und die sozialen Kanäle informieren. Ab dann wird auch eine Onlineanmeldung angeboten.

!!!Ostercamp abgesagt!!!

Leider müssen wir mitteilen, dass wir das Ostercamp absagen müssen. Aufgrund der aktuellen Corona-Entwicklungen wäre es unverantwortlich ein Camp mit vielen Kindern auf engstem Raum anzubieten. Wir denken da zuerst an die Sicherheit und die Gesundheit der Kinder und unserer Mitarbeiter. Behördliche Auflagen und die Vorgaben der Kommunen, Länder und des Bundes lassen rein formalrechtlich das Camp nicht zu. Darüber hinaus ist es für uns absolut verpflichtend, uns solidarisch mit den anderen Institutionen zu stellen. Wir alle sind bei der Eindämmung des Corona-Virus gefordert. Deshalb sollten wir alle den Empfehlungen der WHO und der Bundesregierung folgen und alle öffentlichen sozialen Kontakte einschränken.

Wir hoffen, dass sich die Situation bald wieder normalisiert. Ob die Basketballcamps im Sommer davon ebenfalls betroffen sein werden, können wir aktuell nicht einschätzen.

U12.1o gewinnt Spitzenspiel gegen SG VFK Boele-Kabel

Nach der 89:103 Niederlage im Hinspiel bei Boele-Kabel wollte unsere U12-1o Revanche für den rabenschwarzen Tag beim Tabellenführer nehmen. Trotz der Erkältungswelle und dem Ausfall von Coach Jan Hilgers in der Trainingswoche und dem Spiel konnte Andreas Malik der von Jan-Philipp Nölle unterstützt wurde fast aus dem Vollen schöpfen.

Unsere U12-1o konnte hoch konzentriert in das Spiel starten und das 1/8 mit toller Teamverteidigung und großem Aufwand mit 10:4 im gut besuchten APG für sich entscheiden.

Das Team aus Boele-Kabel antwortete prompt und kämpfte sich in den folgenden achteln immer wieder mit sehr zielstrebigen Angriffen an die  Kölner ran. So übernahmen die Gäste im 3/8 zwischenzeitlich sogar die Führung. Die Antwort von unserer U12.1o lies nicht lange auf sich warten und legte in der Verteidigung und Angriff noch eine Schippe mit ansehnlichen Basketball drauf. So stand es zur Halbzeit 44:38 für unser Team.

Nach dem Wechsel dann, das gleiche Bild. Durch einen starken Lauf konnte sich unser Team immer weiter absetzen. Begünstigt wurde dies von dem 5. Foul des bis dahin kaum zu stoppenden besten Spielers von Boele-Kabel.

Im 8/8 wurde es nochmal beim Stand von 81:67 kritisch, da das Team aus Boele-Kabel nochmal aufdrehte, toll verteidigte und vorne auch die Abschlussmöglichkeiten eiskalt versenkte, was zu großer Nervosität führte. Auch da zeigte unsere U12-1o, dass sie unter Druck die Nerven behalten kann und brachte das Spiel am Ende doch sicher nach Hause.

„Wir haben viel aus dem Hinspiel gelernt und uns deutlich gesteigert. Wir haben mit einer wirklich tollen Teamleistung einen starken Gegner geschlagen“, resümiert Coach Andreas Malik nach dem Spiel.

Durch den 92:81 Erfolg  springt unsere U12-1o auf  Tabellenplatz 1 und fährt am Samstag mit einer breiten Brust nach Uerdingen, bevor es dann am Mittwoch um 18:30Uhr im Trainingszentrum zum nächsten Topspiel gegen Duisburg kommt. Wir freuen uns auf eure Unterstützung!

RheinStars Girls Hürth holen dritten Platz beim ALBA Winterturnier

Die RheinStars Girls Hürth konnten vom 02.-04.01.2020 beim Winterturnier von ALBA Berlin den dritten Platz erreichen. Das Teilnehmerfeld im weiblichen U16 Bereich, welches erstmals bei dem Turnier angeboten wurde, war mit Darmstadt, Osnabrück, Stuttgart, Köln und Berlin stark besetzt.
Nachdem man mit der Deutschen Bahn entspannt angereist war, standen in den folgenden drei Tagen 4 schwere Spiele an.
„Das ist genau das richtige, was wir in der Winterpause benötigen, um im Wettkampfmodus zu bleiben“, resümierte Coach Henle das Turnier. Und dies fing direkt gut an, denn gegen die BG Darmstadt-Roßdorf konnten die RheinStars Girls Hürth mit 61:58 einen knappen Auftaktsieg landen.
Am zweiten Turniertag musste man sich mit dem Regioteam Stuttgart messen, die ihr erstes Spiel gegen ALBA Berlin knapp verloren hatten und danach sehr deutlich gegen Osnabrück gewannen.
Die Partie war hart umkämpft und unsere Mädels waren von Anfang an zu unkonzentriert. Dadurch musste man schnell einem Rückstand hinterherlaufen, der leider nicht mehr in einen Sieg umgemünzt werden konnte. Mit 67:46 musste man sich geschlagen gegeben. Am Abend kam es dann zum Duell mit den Gastgeberinnen von ALBA Berlin. Zwar kam man besser in diese Partie, aber ALBA zeigte den RheinStars Girls Hürth mit starker Verteidigung die aktuellen Baustellen auf. Der Ball wurde zu spät und zu langsam bewegt, was ALBA immer wieder zu einfachen Korbabschlüssen nutzen konnte. Im Angriff wollten selbst die einfachsten Würfe nicht in den Korb gehen. Doch man ließ die Köpfe nicht hängen und kämpfte tapfer weiter.
Am letzten Turniertag wollte man dann gegen die bislang sieglosen Osnabrückerinnen einen positiven Abschluss finden. Das Spiel fand wieder in der Max-Schmeling-Halle statt, in der man am vorherigen Tag gegen Stuttgart verlor. Obwohl Osnabrück zwei Spiele sehr deutlich verloren hatte, waren sie keineswegs ein leichter Gegner. Auch sie wollten wenigstens einen Turniersieg einheimsen. Daher war die erste Halbzeit hart umkämpft mit den besseren Aktionen für die Osnabrückerinnen. Unsere Mädels waren teilweise völlig von der Rolle und man fiel einige Male wieder in alte Muster. Zu wenig Spannung und zu wenig Teamwork auf dem Feld brachten den Gegner mit 13 Punkten zur Pause in Führung. Coach Henle schwor sein Team nochmals auf den Zusammenhalt ein und legte den Schwerpunkt wieder auf die Verteidigung. Und die zeigte im dritten Viertel, was möglich ist, wenn alle wach sind und zusammen verteidigen. Nur ein Korb wurde den Gegnerinnen erlaubt. Auch im letzten Viertel konnte man Osnabrück bei 7 Punkten halten und aus vielen Rebounds und Steals selbst immer wieder zu Punkten kommen.
Am Ende gab es einen viel zu knappen 42:40 Sieg in einem defensiv geprägtem Spiel. Damit schließen die RheinStars Girls Hürth als Dritter das Turnier ab und können über viele wertvolle Erfahrungen in die Vorbereitung auf den nächsten Ligagegner gehen.

RheinStars Girls Hürth freuen sich über den dritten Platz beim Turnier

WNBL – Leider keine Belohnung für RheinStars Ladies Hürth

Am 3. Advent wollten die RheinStars Ladies Hürth sich endlich den langersehnten ersten Sieg holen. Bei den SteelFire 3-2-1, einem Kooperationsteam aus den Vereinen TSV Hagen, Herner TC und VfL AstroStars Bochum, konnten sich unsere Mädels trotz starker Leistungssteigerung nicht belohnen.

Die Coaches Daniel Henle und Martin Trefzger hatten das Team defensiv gut eingestellt, das sah man bereits im ersten Viertel. Ein konzentrierter Start der Köln-Hürtherinnen führte zu einer zwischenzeitlichen 7 Punkte Führung. Dann schlichen sich erste Fehler ein und SteelFire konnte aufholen. Das erste Viertel endete dann knapp mit 22:17 für die Gastgeberinnen.

Das zweite Viertel begann dann leider mit einer Powerphase der Gastgeberinnen. Mit einem 8:0 Lauf bestimmte SteelFire die ersten 5 Minuten das Viertel. Erst Nora van Loo konnte in der 16. Minute den ersten RheinStars Ladies Hürth Punkt erzielen und leitete damit eine gute Phase für ihr Team ein. Bis zum Halbzeitpfiff konnte man den Rückstand auf 27:36 verkürzen und blieb so in Schlagdistanz. In der Pause schworen die Coaches die Mädels nochmal auf die Defenseaufgaben ein. Die ersten 8 Minuten hielten die Köln-Hürtherinnen gut dagegen und konnten immer wieder mit tollen Punkten an SteelFire dran bleiben.

Josi Tautz musste allerdings früh mit ihrem vierten Foul vom Parkett gehen. Olivia Okpara, die mit 15 Punkten und 17 Rebounds beste Spielerin der RheinStars Ladies Hürth war, konnte Nationalspielerin Sarah Polleros gut in Schach halten. Sie machte zwar 18 Punkte und wurde somit zum Topscorer der Partie, allerdings hielt Okpara sie damit fast 10 Punkte unter ihrem Saisonschnitt.

Ein 7:0 Lauf gegen Ende des dritten Viertels verschaffte SteelFire eine komfortable 22 Punkte Führung.

Doch von Aufgeben war bei den RheinStars Ladies Hürth nichts zu sehen. Ein 13:0 Lauf mitte des Viertels verkürzte den Rückstand auf 58:47. In der Schlussphase wäre es dann fast noch einmal richtig spannend geworden, als die Köln-Hürtherinnen bis auf 9 Punkte herankamen. In der Verteidigung schaffte die Zonenpresse und die Zonenverteidigung Stabilität und sicherte den RheinStars Ladies Hürth Rebound um Rebound. Leider wurde wieder zuviele einfache Korbchancen vergeben, so dass die Belohnung mit einem Sieg ausblieb.

Am Ende reichte es wieder nicht zu einem Sieg, allerdings sind die Coaches mit Leistungssteigerung