RheinStars Girls Hürth holen Silbermedaille

Eine lange Saison und spannende Reise für unsere U16 Mädels aus der Kooperationsmannschaft RheinStars Girls Hürth ging am Wochenende beim TOP 4 um die Deutsche Meisterschaft mit der Vizemeisterschaft und der Silbermedaille zu Ende. Mit diesem Ergebnis hätte zu Beginn der Saison niemand auch zu träumen gewagt.

Begonnen hatte alles mit der Idee, dem gemeinsamen Projekt einer WNBL Mannschaft (weiblich Nachwuchsbundesliga) eine leistungsstarke U16 Mannschaft als Unterbau zu geben. Talentierte Mädels aus beiden Vereinen sollten sich im Training und in den Spielen gegen ähnlich starke Gegner messen, um ihnen den Sprung in die WNBL zu erleichtern. Die Initiative dafür ging in erster Linie von Steffi Lippold (Hürther BC) aus. Als Trainerin der WNBL Mannschaft war es ihr wichtig, Spielerinnen frühzeitig an die Bundesliga zu führen. Konsequenter Weise stellte sie sich auch als Trainerin für die U16 zur Verfügung und bildete mit Daniel Henle (RheinStars Köln) den Coaching Staff.

Hochmotiviert startete man in die Saison, spielte die ersten Turniere gegen renommierte Mannschaften aus NRW, konnte den SummerCup in Düsseldorf gewinnen, wurde 2. und 3. bei weiteren Turnieren. In Wipperfürth wurde ein Trainingslager gemacht, was die Mannschaft nochmals weiter zusammenschweißte. Dann kam das langersehnte erste Saisonspiel in Herne. Und direkt die erste Saisonniederlage. Man zweifelte, man haderte, man trainierte weiter hart. Dann folgte eine Wahnsinnssaison der Mannschaft. Man gewann viele Spiele, kam in die Liga der besten 8 Teams aus NRW und spielte nun um die westdeutsche Meisterschaft mit. Auch hier war das Ziel möglichst gut wie möglich mitzuhalten und sich weiter zu entwickeln. Bis Karneval folgte Sieg auf Sieg, so dass man sich nun mit den Topteams an der Tabellenspitze wiederfand. Zwei Spieltage vor Ende der regulären Saison stand man in einem „Endspiel“ um die westdeutsche Meisterschaft dem Team aus Oberhausen gegenüber. Das Team hatte zu diesem Zeitpunkt genügend Selbstvertrauen gesammelt und die teamorientierte Spielweise der Coaches noch weiter verinnerlicht. Der Schalter konnte umgelegt werden und man spielte ein fantastisches Spiel in dem man 87:59 gewann. Die RheinStars Girls Hürth waren westdeutscher Meister. Nun ging es also weiter. Als Meister qualifiziert zur Zwischenrunde fuhr man nach Berlin um dort gegen TuS Lichterfelde, ALBA Berlin und NB Oberhausen anzutreten. Die ersten beiden in diesem Turnier würden sich für das TOP 4 um die Deutsche Meisterschaft qualifizieren.

Gegen ALBA Berlin und NB Oberhausen wurde jeweils mit 23 Punkten Vorsprung gewonnen. Eine absolut herausragende Teamleistung, die das junge Projekt ins TOP 4 brachte. Gegen TuS Lichterfelde war die Luft bereits raus, da man bereits qualifiziert war. Eine deutliche 111:41-Niederlage musste hingenommen werden. Egal. Man war überglücklich über das Erreichen des TOP 4.

Zwei Wochen später fuhr das gesamte Team also wieder nach Berlin, diesmal als eines der letzten 4 Teams in Deutschland, die noch im Rennen um die deutsche Meisterschaft waren. Obwohl nur 12 Spielerinnen aufgestellt werden konnten, entschieden sich alle 17 Spielerinnen, dieses herausragende Event mitzuerleben. Auch dies zeigt erneut, wie stark der Zusammenhalt und die Leidenschaft in dieser Mannschaft sind.

Am Samstag den 18.05. im Halbfinale spielte man gegen Eintracht Frankfurt, die die Zwischenrunde im Süden als 1. abgeschlossen hatten. Obwohl alle natürlich unglaublich aufgeregt waren, zeigte das Team und die Coaches Daniel Henle und Steffi Lippold eine geschlossene Mannschaftleistung. Getragen von den zahlreich mitgereisten Eltern, aber auch von anderen Zuschauern, die ihre Sympathien für die RheinStars Girls Hürth zeigten, gewann man 75:67 und stand auf einmal im Endspiel um die deutsche Meisterschaft. Absolut verrückt.

Im anderen Halbfinale setzte sich zuvor erwartungsgemäß TuS Lichterfelde gegen die leidenschaftlich spielenden ChemCats aus Chemnitz mit 89:62 durch. Am Sonntag stand dann um 12:30 Uhr das letzte Saisonspiel für RheinStars Girls Hürth auf dem Programm: das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft in der weiblichen U16 Klasse. Man realisierte erst jetzt, als man nach der Spielervorstellung Arm in Arm vor der Nationalflagge stand und der Nationalhymne lauschte, dass man wirklich unter den besten zwei Teams in ganz Deutschland war. Eine unglaubliche Entwicklung.

Gegen den Favoriten TuS Lichterfelde, gespickt mit Nationalspielerinnen und einer tiefen und qualitativ stark besetzten Bank, war klar, dass es nochmal deutlich schwerer werden würde. Trotzdem waren die Mädels hochmotiviert und wollten es TuSLi nicht leicht machen.

Nicht zuletzt hatte man sich das bis hierher verdient und in einem Endspiel kann alles passieren.

Kurz vorm Ende des ersten Viertels war das Spiel knapp und hart umkämpft. 14:11 die knappe Führung für Lichterfelde, die aber einen Gang höher schalteten und noch einen 10:0 Lauf auflegen konnten. Im zweiten Viertel kämpften die Mädels leidenschaftlich und trotzten Lichterfelde fast das Viertel ab. Nur knapp mit 19:17 musste man auch den zweiten Abschnitt an die Gastgeberinnen abgeben. Die Kraft ließ dann natürlich etwas nach, während Lichterfelde auf fast unverändertem Niveau wechseln konnte. So konnte der Favorit weiter punkten und am Ende gab es erneut eine deutliche 98:52 Niederlage. Aber man ging mit erhobenem Kopf und überglücklichem Herzen vom Feld. In der anschließenden Siegerehrung wurde den Mädels und den Coaches dann vom Co-Trainer der Damennationalmannschaft Holger Czach die Silbermedaille und die Urkunde über den zweiten Platz beim TOP 4 der Deutschen Meisterschaft vom DBB überreicht.

„Eine absolut unglaubliche Saison. Wir hatten nie damit gerechnet heute hier mit der Silbermedaille zu stehen. Einfach nur unglaublich. Und es zeigt einfach wieder, was Teamwork und der Zusammenhalt ausmachen. Ich bin so stolz auf meine Mädels, die trotz des hohen Aufwands immer motiviert und ehrgeizig an sich gearbeitet haben und nun mit diesem schönen Abschluss als zweitbestes Team in Deutschland das absolut verdient haben“, so die Coaches Daniel Henle und Steffi Lippold unisono nach der Siegerehrung.

Platon Papadopoulos als sportlicher Leiter der RheinStars Köln fasst die Entwicklung wie folgt zusammen: „Wir haben viele Sachen richtig gemacht. Ziel ist es den weiblichen Jugendbereich im Kölner Raum wieder zu beleben. Mit der WNBL können wir den Mädels die Möglichkeit geben auf Bundesliganiveau zu spielen. Keiner hätte gedacht, dass die Erweiterung der Kooperation mit Hürth im U16 Bereich so schnell zu so einem riesen Erfolg führen würde. Das ist ein traumhaftes Ergebnis, welches aber auch dazu beitragen sollte, die Motivation, das Niveau und die Leistungen in den kommenden Jahren weiterhin hoch zu halten. Wir wollen jetzt im U14 Bereich dieses Konzept mit Hürth ausbauen, um den jüngsten und leistungsorientiertesten Spielerinnen dieser Altersklasse in Köln und Umgebung eine ähnlich gute Ausbildungssituation zu bieten. Nochmals Gratulation an Team, Coaches und Eltern, ohne deren Unterstützung Leistungssport nicht möglich wäre! Hervorheben möchte ich noch die sehr gute Zusammenarbeit mit Dieter Mischke, dem Geschäftsführer des Hürther BC. Ohne diese Grundlage wären solche Erfolge schwer zu realisieren.“

Geschäftsführer des Hürther BC Dieter Mischke freute sich ebenso: „Gelungenes Experiment! Eigentlich ging es nur darum einen besseren Unterbau für die WNBL-Mannschaft zu schaffen und dann direkt die Vizemeisterschaft! Der Hürther BC bedankt sich bei den RheinStars für die Zusammenarbeit und ist stolz auf die Mädchen und das Trainerteam. Dieser Erfolg ist nicht nur eine Bestätigung, sondern auch ein Ansporn den eingeschlagenen Weg fortzuführen. Der Leistungssport im Mädchenbasketball im Raum Köln ist auf dem richtigen Weg. Darüber hinaus zeigt es, dass alle Beteiligten davon profitieren, wenn man über seine eigene Vereinsbrille hinausschaut.“

Der Vorsitzende der SG RheinStars Köln, Gerd Mager ergänzt: „Dieses großartige Ergebnis am Ende einer sehr erfolgreichen Saison zeigt zu welchen Leistungen eine sinnvolle und harmonische Kooperation auf Augenhöhe zwischen zwei Vereinen in der Lage ist!“

Deutscher Vizemeister weibliche U16 Saison 2018/19

 

Von links nach rechts:
Jenny Wiesen, Marilena Schade, Sandra Krizanac, Martha Schwab, Danguole Pupkeviciute, Sophia Trefzger, Mathilde Ruin, Hella Fromm, Trainerin Steffi Lippold, Trainer Daniel Henle, Noemi Brancato, Zoë Stemplinger, Sina Römer, Lucia Borghese, Luisa Anderegg, Annika Schulte, Antonia Harmel, Nora van Loo, Olivia Okpara

 

U18-1 spielt in Kronberg um deutschen Jugendpokal

Nach dem Gewinn des Doubles aus Westdeutscher Meisterschaft und WBV Pokal in dieser Saison spielt unsere U18-1 von Headcoach Oliver Elling und seinem Assistenten Thomas Müller-Laschet an diesem Wochenende in Kronberg im Top4 um den deutschen Pokalsieg.
Gegner im Halbfinale am Samstag, den 25.5, ist um 18:30 Uhr die U18 von ALBA Berlin.

Wir wünschen unserer U18 viel Erfolg!

Basketball Minifestival

Liebe Eltern, liebe Kinder,
auch dieses Jahr veranstalten die RheinStars Köln wieder ein kostenloses Minifestival für alle Kinder der Jahrgänge 2007 und jünger (U8 bis U12).

Am Samstag den 29. Juni 2019 laden wir Euch herzlich zum bunten Minifestival in die Sporthalle des Apostelgymnasiums, Biggestraße 2, 50931 Köln ein.
Check-In ist um 8:30 Uhr im Foyer der Halle. Um 9:00 Uhr wollen wir beginnen.

Alle Kinder können mitmachen, egal, ob Anfänger oder Geübter, Mitglied bei den RheinStars, bei einem anderen Verein, oder auch noch in keinem Basketballverein. Die Kinder werden gemischt und können sich in verschiedenen Übungen austoben. Dabei wird jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer an diesem Tag das DBB Spielabzeichen bekommen. Je nach vollbrachten Übungen in Bronze, Silber oder Gold. Es gilt verschiedene Aufgaben im Dribbeln, Passen, Werfen und Spielen zu meistern und sich auf diese Weise ein persönliches Abzeichen zu ergattern.
Eltern und Zuschauer können sich gerne in die Halle setzen und bei dem Geschehen zusehen. Kuchen, Kaffee und andere Leckereien werden zu fairen Preisen angeboten.

Zur Teilnahme bitte unter folgendem Link anmelden:

https://www.sg-rheinstars-koeln.de/dezentrales-minifestival-2019-der-rheinstars-koeln/

Weitere Informationen folgen nach Eingang der Anmeldung.

Voraussichtliches Ende der Veranstaltung wird gegen 13 Uhr sein. Die Teilnehmerzahl ist auf 90 Kinder begrenzt, darüber hinaus ist eine Anmeldung leider nicht mehr möglich.Wir freuen uns über Euer Kommen!

Mit sportlichen Grüßen,
Eure RheinStars Köln

Die Kreismeister der Kreismeister – die Geschichte der U14-4

Meine Geschichte als Trainer – oder vielleicht besser Übungsleiter – bei den RheinStars Köln begann so. „Platon, ich mach dir jetzt ein Angebot: Ich übernehme die U14 mit (meinem Sohn) Josh im Westen in der kommenden Saison.“ Die Antwort vom Sportlichen Leiter des Vereins kam noch bevor der Satz verklungen war. „Du hast den Job“, sagte Platon Papadopoulos. Warum nicht, schließlich muss ja das Studium als Diplom-Sportlehrer an der Deutschen Sporthochschule Köln auch was hinterlassen haben – auch wenn das Finale in den frühen 90ern stattfand. Mit Basketball nicht unbedingt als Schwerpunkt. Pressesprecher der RheinStars, Hallensprecher, nun auch noch Coach. Also los …

Das besagte „Einstellungsgespräch“ mit Platon ist jetzt gut zwei Jahre her. Im ersten Jahr endeten wir als Vierter mit einer Bilanz von 14:8 Siegen. In dieser Saison wurden wir erst Kölner Kreismeister und seit Sonntag können wir uns sogar Kreismeister der Kreismeister nennen. Für eine U14-4 – oder wie wir sagen „Der Westen“ – eine ordentliche Bilanz. 74:44 (34:21) stand es am Ende gegen den TV Bedburg, dem Meister aus dem Rhein-Erft-Kreis – nochmal eine klare Sache zum Abschluss. Und eine schöne Belohnung für die Entwicklung des Teams.

Begonnen hatten wir die Saison 2018/2019 mit zwei Niederlagen in den ersten drei Spielen. Im Saisonendspurt haben wir dann noch die U14-3 – die „Süd-RheinStars“ und die BG Köln abfangen können. Unterm Strich waren es dann 15 Siege insgesamt, weiterhin zwei Niederlagen in der Liga plus nur noch eine im Test gegen unsere Oberliga-U14.

Wir haben dabei tatsächlich auch alle knappen und schwierigen Spiele für uns entscheiden können. Weil wir das als Team gelöst haben. Der beste Spieler rausgefoult? Nicht alle Mann an Bord? Egal, meine Jungs fanden immer eine Lösung. 19 Spieler hatte ich immer auf dem Mannschaftsbogen stehen, 19 habe ich eingesetzt, 19 haben gepunktet. Einer zwar, weil er einen Eigenkorb aufgeschrieben bekam, aber manchmal gibt es eben auch was geschenkt.

Was mich als Trainer freut, die Jungs ziehen mit. Vollzählig im Training ist keine Seltenheit. Vielleicht ja, weil alle spielen, alle ihren Anteil haben. Wenn es nicht unumgänglich ist, wird die Spielzeit auf alle Schultern möglichst gleich verteilt. Wir sind eine Ausbildungsmannschaft. Das wird akzeptiert, auch von den Eltern. Trikot-Waschen und Anschreiben, Fahren, alles vollkommen entspannt. Ab und an hilft Mit-Vater Jan sogar im Training aus. Und am Ende einer Saison freuen wir uns über jeden, der es in eines der höher spielenden Teams schafft. Im Vorjahr waren es zwei Jungs, einer jetzt während der Saison. Und ich tippe auf drei bis vier für die kommende Spielzeit.

Was mich als Jung-Coach zudem begeistert, ist die Offenheit, mit der Wissen im Verein weitergegeben wird. Ob nun die Headcoaches Matt Dodson oder Denis Wucherer, Platon, der Coaches Staff um Katharina Arnold oder JJ. Strasser. Ich habe einen Gedanken oder eine Fragestellung, dann wird zugehört, diskutiert, empfohlen und umgesetzt. In Übungsformen, in Spielphilosophie. Die Mitte halten, Hilfe von der Grundlinie, das Laufen von Fastbreaks… Der Pass und das Dribbeln als Basis und, und, und – irgendeinen Vorteil musst du als Pressesprecher ja ziehen können. Für dich selbst und damit für deine Mannschaft.

Dieses Jahr hat jedenfalls ganz gut geklappt. Vielleicht lassen sie uns ja nächstes Jahr bei den U16ern eine Klasse höher ran. Schön wäre es. Dreimal trainieren wollen wir sowieso. Mit dem Alter steigen die Herausforderungen. Aber wem schreib ich das …

Meine Mannschaft: Felix Bahn, Keanu Baldes, Bathuan Dogan, Bilkan Dogan, Mauritz Geuenich, Nassouh Gorani, Max Gutowski, Jens Herper, Joop Kampker, Josh Koralewski, Emil Lehnert, Eddy Lorenzen, Len Mähler, Matthias Petri, Lasse Pommer, Max Probst, Vincent Rosing, Tuna Suicmez, Severin Weingarten, Nicolas Reiners (am Anfang, dann U14-2), Egon Renner (bis Dezember). Coaches: Jens Koralewski, Jan Pommer. Anschreiber und Zeitnehmer: Ralf Kampker, Wolfgang Bahn, Jan Pommer, Rudena Gorani, Tanja Lorenzen, André Lehnert, Sezer Dogan … Wäsche: alle.

RheinStars U10-1 durch Sieg in Duisburg im Top 4

Am 11.5. stand endlich das lang erwartete Viertelfinale der U10-1 gegen Basket Duisburg an. Nach den letzten Testspielen, in denen unsere U10er sowohl gegen BG Bonn als auch Essen deutlich verloren, konnte man auch hier eine schwere Partie erwarten.

 

Schon vor dem Anpfiff gab es das erste Highlight für die Jungs. Jeder Spieler wurde vom Hallensprecher namentlich auf das Spielfeld gerufen und durfte einzeln einlaufen. Eine tolle Aktion der Gastgeber!

Als die Partie endlich begann, kamen die RheinStars gut aus den Startlöchern und setzten sich auf 5:0 ab. Duisburg kam dann aber besser ins Spiel verkürzte auf 11:8 ehe Duisburg einen Lauf startete und ihrerseits 17:27 in Führung gingen. Wer dachte die RheinStars würden nun wie in den letzten Spielen nach solch einem Rückschlag überrollt, täuschte sich. In den nächste 6 Minuten startete die Kölner U10 einen 22:10 Lauf und konnte sich wieder in Front. Bis zur Halbzeit ging es nun hin und her. Halbzeitstand 45:46 für Duisburg.

Das dritte Viertel war erneut geprägt von kleinen Runs beider Teams mit dem etwas besseren Ende für die RheinStars, die zu Beginn des Schlussviertels mit 64:63 führten. Nun hieß es noch 10 Minuten Vollgas geben, um sich den Traum vom Top 4 zu erfüllen. Im letzten Viertel konnten sich die RheinStars U10er angetrieben von den mitgereisten Eltern und der tollen Unterstützung der Spieler auf der Bank bis zur 35. Minute ein Polster von 5 Punkten erspielen. Doch Duisburg hielt weiter dagegen und konnte 40 Sekunden vor Ende auf 83:80 verkürzen. Im darauffolgenden Angriff konnten die Kölner mit einem Dreipunktewurf mit Ablauf der Shotclock den Deckel drauf machen. Endstand 86:80 für die Kölner. Nach dem Abpfiff war die Freude und der Jubel der Kinder grenzenlos.

Als Lohn der harten Arbeit reisen die U10er der RheinStars nun am 26.05. zum Top 4 um die westdeutsche Meisterschaft. Dort trifft man im Halbfinale auf Boele-Kabel.

Im Viertelfinale siegreich:

Ferdinand, Lino, Mio, Jovani, Maxi, Ruben, Uwaifo, Cornelius, Milan, Jannik, Leandro, Coach Anton, Coach Timo

RheinStars Girls Hürth erreichen das TOP 4 der Deutschen U16 Meisterschaft

TOP 4 wir kommen

Als westdeutscher Meister in der weiblichen U16-Regionalliga war das Team um die Trainer Daniel Henle und Steffi Lippold am 04./05.05. zur Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft nach Berlin qualifiziert. Allein dies ist schon eine unglaubliche Leistung für die junge Kooperation Köln/Hürth im weiblichen Bereich. Obwohl man einen Kader von 17 Spielerinnen hat, haben sich alle dafür entschlossen, die Fahrt nach Berlin mitzumachen. Bei der Zwischenrunde Nord mussten drei Spiele bestritten werden. Daher war die erste schwierige Aufgabe für das Trainerteam, eine faire und sinnvolle Lösung zu finden, alle Spielerinnen in dem Turnier richtig einzusetzen. Pro Spiel konnten nur 12 Spielerinnen nominiert werden. Neben Köln war der zweitplatzierte aus dem Westen NB Oberhausen dabei. Aus der Norddivision waren TuS Lichterfelde als Ausrichter und der zweitplatzierte ALBA Berlin qualifiziert. Am Freitag reiste man also mit Kleinbussen an und war in einer schönen Pension in Lichterfelde untergebracht. Am Samstag wurde es dann um 17:45 Uhr für unsere Mädels ernst. Nachdem TuS Lichterfelde im ersten Spiel NB Oberhausen 97:32 besiegte, mussten die RheinStars Girls Hürth gegen ALBA Berlin antreten. Die Coaches Henle und Lippold schienen ihr Team optimal eingestellt zu haben. Gleich zu Beginn war die Mannschaft sehr konzentriert auf dem Feld und konnte sich mit 27:11 absetzen. Mit diesem Vorsprung im Gepäck war das Selbstvertrauen da. Olivia Okpara war die dominante Macht unter den Körben und sicherte sich 19 Rebounds. Zusammen mit Danguole Pupkeviciute steuerten beide jeweils 20 Punkte bei. Aber die große Stärke der Mannschaft ist das Teamplay. Das zeigte sich auch darin, dass die komplette Bank immer voll dabei war und die Spielerinnen auf dem Feld lautstark anfeuerten. Am Ende kam man zu einem völlig verdienten 81:58 Sieg und startete damit sehr gut in das Turnier. Am Sonntag stand dann um 9 Uhr morgens das vorentscheidende Spiel gegen NB Oberhausen an, welche man in der regulären Saison zweimal schlagen konnte. Man merkte der Partie nicht nur die frühe Uhrzeit, sondern auch die Nervosität an. Zur Halbzeit stand es 29:28 für Oberhausen, die nach der deutlichen Niederlage gegen TuS Lichterfelde bereits unter Druck standen. In der Pause schworen die Coaches das Team nochmal eindringlich auf die Teamstärken der Mannschaft ein. Deutlich wacher und konzentrierter kam man aus der Kabine und spielte nun wie entfesselt. Mit 29:16 wurde das dritte Viertel gewonnen und der Grundstein für die Endrunde gelegt. Oberhausen war völlig von der Rolle und wurde im Schlussviertel mit 19:8 besiegt. Gleich vier Spielerinnen konnten zweistellig punkten und zeigten einmal mehr, dass die gesamte Mannschaft eine geschlossene Einheit ist. Damit war nach dem Schlusspfiff und dem 76:53 Sieg klar, das bereits für das TOP 4 zur Endrunde qualifiziert war. Zuvor hatte TuS Lichterfelde gegen ALBA Berlin mit 97:39 gewonnen. Der Jubel und die Freude waren kaum zu stoppen, nachdem allen klar war, dass man in zwei Wochen wieder hier sein würde, dann aber zu den vier besten Teams Deutschlands gehört.

ALBA Berlin siegte gegen Oberhausen 70:47.

Das letzte Spiel ging zwar noch um den Turniersieg, aber gegen TuS Lichterfelde, die einfach einen unglaublichen Kader von Top Spielerinnen haben, war es sehr schwierig, zu gewinnen. Zumal beide Teams bereits qualifiziert waren und die beiden Spiele zuvor viel Kraft und Nerven gekostet hatten.

Demzufolge versuchte man soweit wie möglich mitzuhalten, aber TuS Lichterfelde bestimmte das Tempo nach Belieben. Zur Halbzeit lag man mit 26:63 zurück und Coach Henle und Lippold wechselten natürlich munter durch, damit alle Spielerinnen Spielzeit bekommen konnten.

Am Ende hieß es zwar sehr deutlich 111:41 für die Gastgeberinnen, die sich damit den Titel Norddeutscher Meister sichern konnten. Aber Trauer kam natürlich keine auf, denn durch die Teilnahme am 18./19.05 wieder in Lichterfelde werden die RheinStars Girls Hürth dann zusammen mit TuS Lichterfelde und den Siegern aus der Süddeutschen Meisterschaft Eintracht Frankfurt und ChemCats Chemnitz um die Deutsche Meisterschaft der weiblichen U16 spielen. Damit sind die kühnsten Träume dieser Mannschaft bereits übertroffen, die erst seitdem Sommer 2018 existiert.

Ein Riesendank geht vor allem an die Eltern und Helfer, die nicht nur durch die Saison immer mit viel Einsatz und Herzblut geholfen haben, sondern vor allem in der Schlussphase der Saison bei diesen Mammutevents mit Fahrdiensten und Organisation von Unterkunft und allem anderem der Mannschaft und den Coaches den Rücken freigehalten hat. Am 18.05. wird um 15:30 Uhr das erste Halbfinale gegen Eintracht Frankfurt gespielt. Sollte dies gewonnen werden, wäre man im Finale am Sonntag. Das andere Halbfinale bestreiten TuS Lichterfelde als Ausrichter und ChemCats Chemnitz. Aber allein schon mit den besten vier Teams Deutschlands im TOP 4 zu stehen, ist ein Riesenerfolg.

Die Vereine RheinStars Köln und Hürther BC drücken den Mädels und den Coaches alle Daumen und wünschen ein tolles Top 4.

RheinStars Girls Hürth

Tryouts 2019/20

Wir die RheinStars Köln, suchen als einer der größten und erfolgreichsten Vereine in NRW, aus der Region Köln und Umgebung, Spieler/Innen für unsere Jugend-Leistungsteams (von der U10 bis zur NBBL)!
Falls du leistungsorientiert! Basketball spielen und erleben möchtest, melde dich zu unseren Skills days und Tryouts an.
Um an den jeweiligen Sichtungsmaßnahmen teilnehmen zu können, bitte das Formular unter Anmeldung ausfüllen und absenden.

Skills days U12o (mix) Jg.: 2008/2009
15.05.2019 Skills day U12o (17:30-19:00 Uhr. Ort: Dreikönigsgymnasium).
17.05.2019 Skills day U12o (17:00-19:00 Uhr. Ort: Dreikönigsgymnasium).
20.05.2019 Skills day U12o (17:30-19:00 Uhr. Ort: Dreikönigsgymnasium).
22.05.2019 Skills day U12o (17:30-19:00 Uhr. Ort: Dreikönigsgymnasium).
Zur Anmeldung

U14o (mix) Jg.: 2006/2007
16.05.2019 Tryout U14o (18:00-20:00 Uhr. Ort: Apostelgymnasium).
18.05.2019 Tryout U14o (12:00-14:00 Uhr. Ort: Apostelgymnasium).
23.05.2019 Tryout U14o (18:00-20:00 Uhr. Ort: Apostelgymnasium).
Zur Anmeldung.

U16m/JBBL Jugend Basketball Bundesliga (Jg.: 2004/2005)
11.05.2019 Tryout U16m/JBBL (14:00-16:00 Uhr. Ort: Apostelgymnasium).
15.05.2019 Tryout U16m/JBBL (18:00-20:00 Uhr. Ort: Apostelgymnasium).
18.05.2019 Tryout U16m/JBBL (14:00-16:00 Uhr. Ort: Apostelgymnasium).
Zur Anmeldung.

U18m/NBBL Nachwuchs Basketball Bundesliga (Jg.: 2001/2002/2003)
24.05.2019 Tryout U18m/NBBL (19:45-22:00 Uhr. Ort:Halle 22 DSHS).
25.05.2019 Tryout U18m/NBBL (16:00-18:00 Uhr. Ort: Apostelgymnasium).
31.05.2019 Tryout U18m/NBBL (19:45-22:00 Uhr. Ort: Halle 22 DSHS).
01.06.2019 Tryout U18m/NBBL (16:00-18:00 Uhr. Ort: Apostelgymnasium).
Zur Anmeldung.

Bei Fragen bitte an die Geschäftsstelle wenden

Frohe Ostern!

Wir wünschen allen Eltern, Spielern, Coaches und Unterstützern Frohe Ostern und ruhige Tage mit der Familie!

RheinStars U10-1 erreicht durch Sieg in Rhöndorf das Viertelfinale um die Westdeutsche Meisterschaft

Bis zum letzten Spieltag herrschte Spannung in der U10 Oberliga 1. Vor dem letzten Spieltag lag unsere U10-1 mit nur einem Sieg vor den Telekom Baskets aus Bonn. Nachdem die Baskets schon am Vortag ihre letzte Saisonpartie gewonnen hatten, war klar, dass aufgrund des verlorenen direkten Vergleichs nur ein Sieg reichen würde, um ins Viertelfinale zu kommen.

Da die jungen RheinStars zu Beginn der Partie etwas fahrlässig und unkonzentriert spielten, lag man zum ersten Mal seit langer Zeit zur Halbzeit verdient mit einem Punkt zurück. Nach der Pause konnten unsere U10er dann aber wieder den guten Basketball der letzten Wochen zeigen und setzten sich letzten Endes durch gute Verteidigungsarbeit gepaart mit vielen erfolgreich abgeschlossenen Schnellangriffen gegen stark spielende Rhöndorfer mit 77:52 durch. Durch diesen Sieg sicherten sich unsere Jungs den zweiten Platz in der Oberliga und dürfen sich nun im Viertelfinale mit den Baskets Duisburg messen.

Die Qualifikation für das Viertelfinale haben sich die Jungs durch unermüdlichen Einsatz und Ehrgeiz definitiv verdient, dennoch war vor der Saison und nach den ersten Saisonspielen nicht unbedingt damit zu rechnen. So blieb aus der letztjährigen U10-1 nur ein Spieler übrig, sodass sich eine nahezu komplett neue Mannschaft in der Oberliga behaupten musste. Nachdem man die ersten zwei Spiele knapp für sich entscheiden konnte, setzte es in den darauffolgenden zwei Spielen gegen die Telekom Baskets sowie BG Bonn zwei deftige Niederlagen mit jeweils über 20 Punkten Differenz. Nach diesen zwei Niederlagen in den ersten vier Spielen schien die Teilnahme am Viertelfinale schon in weite Ferne gerückt.

Allerdings zeigten die Jungs in den kommenden Wochen eine tolle Entwicklung, wurden immer sicherer im Abschluss und spielten guten Teambasketball. So konnte man in den darauffolgenden Wochen alle Aufgaben meistern und zeigte beim Spiel gegen Leichlingen kurz vor Weihnachten eine herausragende Leistung. Beim 25:4 Start gegen einen guten Gegner war von der Abschlussschwäche der ersten Spiele nichts mehr zu sehen. Da die Telekom Baskets im gleichen Zeitraum drei Spiele verloren, aber gleichzeitig gegen den Erstplatzierten BG Bonn gewannen, wurde der Kampf um die ersten beiden Plätze nochmal spannend. Während man das Hinspiel gegen die Telekom Baskets noch verdient mit 26 Punkte Differenz verlor, zeigten die Jungs wie sehr sie sich verbessert haben und konnten das Rückspiel durch eine sehr gute Leistung ebenso verdient mit 8 Punkten für sich entscheiden. Obwohl man das folgende Spiel gegen BG Bonn mit 5 Punkten knapp verlor, war auch hier die Entwicklung der Mannschaft deutlich zu sehen. Trotz dieser Niederlage hatte man einen Sieg Vorsprung vor den Baskets und ließ sich diesen in der restlichen Saison nicht mehr nehmen.

Am 11. Mai steht nun das Viertelfinale für die RheinStars U10 in Duisburg an.

Von links nach rechts: Leandro, Jannik, Uwaifo, Ruben(liegend), Ferdinand, Cornelius, Lino (liegend), Milan, Mio (liegend), Maxi, Jovani, Coach Timo

NBBL-Team gelingt in den Playdowns gegen die Unibaskets Paderborn der Klassenerhalt

Das Team der Rheinstars musste in den Playdowns der NBBL in einer “Best of Three-Serie” gegen die Unibaskets aus Paderborn antreten. Aufgrund der Ergebnisse in der jeweiligen Hauptrunde hatte unsere Jungs Heimrecht.

Das erste Spiel fand somit am 31.03. in der ASV-Sporthalle statt. Die Paderborner starteten gut und gingen mit einer 19:15 in die erste Viertelpause. Die Rheinstars konnten sich aber schon zur Halbzeit eine sechs Punkte Führung erarbeiten, die letztlich vorentscheidenden Charakter für den Ausgang des ersten Spiels hatte.

Mit dem 71:64 Sieg ging das Heimteam mit 1:0 in der Serie in Führung, musste aber einen herben Verlust hinnehmen. Roni Sijarina knickte mit dem Fuß unglücklich um und fiel somit für den Rest der Serie aus. Dieser war in Spiel 1 mit 11 Punkten eifrigster Punktesammler nach Joshua Burgunder (20).

Am 07.04. fand dann das zweite Spiel in der Sporthalle des Reismann-Gymnasiums in Paderborn statt. Der Gastgeber stand mit dem Rücken zur Wand und startete aus diesem Grund hochmotiviert in das Spiel. Grund für die 23:14 Führung der Paderborner waren allerdings auch erhebliche Schwächen der Rheinstars im Abschluss, selbst aus aussichtsreichen Positionen. Dies sollte sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel ziehen. Sogar an der Freiwurflinie wurden 15 Würfe vergeben. Da die Jungs in der Defense aufopferungsvoll kämpften, blieb das Spiel bis zum Schluss knapp. Das es am Ende nicht reichte, lag auch an unötigen Disziplinlosigkeiten in der Schlussphase, die sicherlich auch Thema in der Vorbereitung auf das dritte Spiel waren. Die Paderborner glichen mit dem 62:58 Sieg die Serie zum 1:1 aus. Eifrigste Punktesammler waren Joshua Burgunder und Kapitän Thomas Fankhauser mit jeweils 17 Punkten.

In der Woche vor dem entscheidenden Spiel in der heimischen ASV-Sporthalle jagte dann eine Hiobsbotschaft die nächste. Zunächst musste Tim Elkenhans mit erheblichen Rückenschmerzen aussetzen. Dann erwischte es Julius Wesemann, den Leisten- und Kniebeschwerden ebenfalls so plagten, dass er nicht trainieren konnte. Zu allem Überfluß fiel dann auch noch Joshua Burgunder komplett aus, da sich eine Wunde am Finger stark entzündet hatte. Der komplette Arm musste aus diesem Grund mit einer Schiene ruhig gestellt werden. Zusätzlich musste er Antibiotika einnehmen. An einen Einsatz war also nicht zu denken. Die Vorzeichen waren alles andere als gut.

Im gestrigen Spiel waren es dann wieder die Gäste aus Paderborn, die den besseren Start erwischten und mit einer 21:16 Führung in die erste Viertelpause gingen. Die Rheinstars konnten sich jedoch mit unermüdlicher Defense bis zu Pause eine 34:32 Führung erarbeiten. Für die Punkte hauptverantwortlich bis zu diesem Zeitpunkt waren Thomas Fankhauser (11) und zur Freude aller Rheinstars Edward Zacharias, dem 13 Punkte gelangen.

Er war es auch, der direkt nach dem Pausentee mit zwei unglaublichen Hookshots erheblichen Anteil an der 8 Punkte Führung haben sollte, die bis zum Ende des dritten Viertels Bestand hatte. Überhaupt machte Edward das beste Spiel der gesamten Saison, wenn nicht sogar das beste seiner bisherigen Laufbahn. Er war der MVP dieses Spiels.

Die Paderborner gaben sich natürlich nicht auf und schafften es immer wieder mit erfolgreichen Dreiern den Anschluss zu halten. Dennoch kamen die Gäste nie näher als fünf Punkte heran. Dies führte zu einigen Disziplinlosigkeiten auf Seiten der Unibaskets, die die Rheinstars an die Freiwurflinie brachten. Zudem gab es in er ein oder anderen Situation zusätzlich Ballbesitz. Besonders hervorzuheben ist an dieser Stelle Tim Elkenhans, der die letzten acht Freiwürfe ohne Nerven allesamt versenkte.

Am Ende stand ein 84:69 Erfolg auf dem Scoreboard und die Rheinstars Jungs hatten somit den Klassenerhalt mit einer homogenen Mannschaftsleistung geschaft. Im Anschluss konnte dann auch Jerry Fondja Tcheuko gebührend gefeiert werden, der gestern 18 Jahre alt wurde.

Für die Rheinstars spielten:

T.Elkenhans (10), J.Wesemann (10), H.Batsis (3), T.Fankhauser (17), C.Mandt, F.Hoffmann (1), J.Fondja Tcheuko (6), P.Minjoth (4), C.Theodor (9), E.Zacharias (24), N.Andreadis

Bericht/Fotos: Frank Fankhauser