RheinStars Köln empfangen Jugendgruppe aus Galiläa
Basketball als Brücke der Begegnung
Im Rahmen der Kölner Städtepartnerschaft mit der Region Galiläa durften wir im Basketball Campus Köln eine besondere Trainingsgruppe begrüßen: Sieben junge Spielerinnen aus Israel, jüdischer und arabischer Herkunft, trainierten gemeinsam bei uns in Köln, begleitet von ihren Betreuerinnen und Betreuern.
Unter der Leitung von Coach Lotola Otshumbe erlebte die Gruppe ein intensives Training, das sowohl technische Elemente als auch spielerische Zusammenarbeit in den Mittelpunkt stellte.
Es ging nicht darum, wer besser oder schneller ist – sondern darum, einander zu begegnen, miteinander zu lernen und einander zuzuhören.
Zum Abschluss erhielten alle Mitglieder der Delegation ein kleines Präsent als Zeichen der Wertschätzung, der Begegnung und des Zusammenhalts. Eine Geste, die ausdrückt, woran wir glauben: Sport verbindet. Menschen begegnen sich – nicht Herkunft, Geschichte oder Konflikt.
Am Abend war die gesamte Reisegruppe außerdem zu unserem ProA-Heimspiel in der Motorworld Rheinland eingeladen.
Gemeinsam in der Halle zu stehen, zu jubeln, mitzuerleben, wie eine Mannschaft kämpft und zusammenhält, hat den Tag abgerundet – und das, was am Morgen begonnen hat, noch einmal gestärkt: Gemeinschaft entsteht, wenn man sie lebt.
„Sport ist ein gemeinsamer Boden. Auf dem Feld begegnen wir uns nicht als Herkunft, nicht als Geschichte und nicht als Konflikt.
Wir begegnen uns als Menschen. Sport gibt uns die Möglichkeit, einander wirklich zu sehen – mit Respekt, mit Offenheit und mit Herz.“
— Lotola Otshumbe/RheinStars Köln
Warum dieses Projekt wichtig ist
Das Treffen war kein Event, sondern ein Zeichen – für:
- Verständigung im Kleinen
- Respekt trotz Unterschiedlichkeit
- Begegnung statt Distanz
- Menschlichkeit, die man nicht diskutiert – sondern lebt
Als RheinStars Köln sehen wir uns als Gestalter von Räumen, in denen Verbindung möglich wird. In denen Kinder und Jugendliche neue Sichtweisen erfahren. In denen Menschen erleben, dass Gemeinschaft stärker sein kann als Trennung.
Wir sind dankbar, dass wir diesen Moment teilen konnten.



