Zauberhaftes Nikolausturnier

RheinStars erhalten vom WBV Förderpreis Nachwuchs/Schule zum vierten Mal in Folge!

Resultate der RheinStars Köln Teams

Resultate der RheinStars Köln Teams 13.01-19.01.2020
DatumTeamHeimGastResulat
Dienstag, 14.01.2020Herren-5 BeLRheinStars Köln 5DJK-Köln-Ost65:61
U14-5o KLRheinStars Köln 5BG Köln30:94
U14-6o KLDJK Südwest 2RheinStars Köln635:44
Mittwoch, 15.01.2020Herren-3 LLDJK Köln-NordRheinStars Köln 360:70
U12-3o KLRheinStars Köln 3GSV Porz56:35
Donnerstag,16.01.2020Damen-4 LLRheinStars Köln 4Sieglarer TV34:59
Freitag, 17.01.2020Herren-1 RLHertener LöwenRheinStars Köln71:91
Samstag, 18.01.2020U10-1o OLTSV Bayer 04 LeverkusenRheinStars Köln31:61
U12-2w OLRheinStars Köln 2Hürther BC44:72
U12-2o OLTV NeunkirchenRheinStars Köln 242:83
U12-1w OLRheinStars KölnDragons Rhöndorf71:61
U14-1o RLPaderborn BasketsRheinStars Köln74:69
U16-1w RLRheinStars KölnCitybasket Recklinghausen54:70
U16-2m OLBG Mondorf-SieglarRheinStars Köln 2111:34
U18-2m OLTV NeunkirchenRheinStars Köln 279:53
Damen-2 OLRheinStars Köln 2BG Duisburg West39:63
Herren-4 LLDJK Südwest Köln 3RheinStars Köln 484:53
Herren-2 OLTV NeunkirchenRheinStars Köln 269:80
Sonntag, 19.01.2020U10-2o OLTelekom Baskets BonnRheinStars Köln 2141:16
U12-1o RLRheinStars KölnCitybasket Recklinghausen108:33
U14-1w (Kooperation Hürth)Hürther BCBasket Duisburg59:114
U14-2o OLISD SportvereinRheinStars Köln 232:97
U14-3o KLGSV PorzRheinStars Köln 369:95
U14-2w OLRheinStars Köln 2ISD SportvereinAusgefallen
U16-1m RLSG ART Giants DüsseldorfRheinStars Köln94:63
JBBLRheinStars KölnYoung Gladiators Trier72:87
WNBLTG Neuss Junior TigersRheinStars Ladies Hürth80:73
U18-1m RLBG BonnRheinStars Köln54:81
NBBLRheinStars KölnYoung Gladiators Trier81:58

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RheinStars Girls Hürth erreichen das TOP 4 der Deutschen U16 Meisterschaft

TOP 4 wir kommen

Als westdeutscher Meister in der weiblichen U16-Regionalliga war das Team um die Trainer Daniel Henle und Steffi Lippold am 04./05.05. zur Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft nach Berlin qualifiziert. Allein dies ist schon eine unglaubliche Leistung für die junge Kooperation Köln/Hürth im weiblichen Bereich. Obwohl man einen Kader von 17 Spielerinnen hat, haben sich alle dafür entschlossen, die Fahrt nach Berlin mitzumachen. Bei der Zwischenrunde Nord mussten drei Spiele bestritten werden. Daher war die erste schwierige Aufgabe für das Trainerteam, eine faire und sinnvolle Lösung zu finden, alle Spielerinnen in dem Turnier richtig einzusetzen. Pro Spiel konnten nur 12 Spielerinnen nominiert werden. Neben Köln war der zweitplatzierte aus dem Westen NB Oberhausen dabei. Aus der Norddivision waren TuS Lichterfelde als Ausrichter und der zweitplatzierte ALBA Berlin qualifiziert. Am Freitag reiste man also mit Kleinbussen an und war in einer schönen Pension in Lichterfelde untergebracht. Am Samstag wurde es dann um 17:45 Uhr für unsere Mädels ernst. Nachdem TuS Lichterfelde im ersten Spiel NB Oberhausen 97:32 besiegte, mussten die RheinStars Girls Hürth gegen ALBA Berlin antreten. Die Coaches Henle und Lippold schienen ihr Team optimal eingestellt zu haben. Gleich zu Beginn war die Mannschaft sehr konzentriert auf dem Feld und konnte sich mit 27:11 absetzen. Mit diesem Vorsprung im Gepäck war das Selbstvertrauen da. Olivia Okpara war die dominante Macht unter den Körben und sicherte sich 19 Rebounds. Zusammen mit Danguole Pupkeviciute steuerten beide jeweils 20 Punkte bei. Aber die große Stärke der Mannschaft ist das Teamplay. Das zeigte sich auch darin, dass die komplette Bank immer voll dabei war und die Spielerinnen auf dem Feld lautstark anfeuerten. Am Ende kam man zu einem völlig verdienten 81:58 Sieg und startete damit sehr gut in das Turnier. Am Sonntag stand dann um 9 Uhr morgens das vorentscheidende Spiel gegen NB Oberhausen an, welche man in der regulären Saison zweimal schlagen konnte. Man merkte der Partie nicht nur die frühe Uhrzeit, sondern auch die Nervosität an. Zur Halbzeit stand es 29:28 für Oberhausen, die nach der deutlichen Niederlage gegen TuS Lichterfelde bereits unter Druck standen. In der Pause schworen die Coaches das Team nochmal eindringlich auf die Teamstärken der Mannschaft ein. Deutlich wacher und konzentrierter kam man aus der Kabine und spielte nun wie entfesselt. Mit 29:16 wurde das dritte Viertel gewonnen und der Grundstein für die Endrunde gelegt. Oberhausen war völlig von der Rolle und wurde im Schlussviertel mit 19:8 besiegt. Gleich vier Spielerinnen konnten zweistellig punkten und zeigten einmal mehr, dass die gesamte Mannschaft eine geschlossene Einheit ist. Damit war nach dem Schlusspfiff und dem 76:53 Sieg klar, das bereits für das TOP 4 zur Endrunde qualifiziert war. Zuvor hatte TuS Lichterfelde gegen ALBA Berlin mit 97:39 gewonnen. Der Jubel und die Freude waren kaum zu stoppen, nachdem allen klar war, dass man in zwei Wochen wieder hier sein würde, dann aber zu den vier besten Teams Deutschlands gehört.

ALBA Berlin siegte gegen Oberhausen 70:47.

Das letzte Spiel ging zwar noch um den Turniersieg, aber gegen TuS Lichterfelde, die einfach einen unglaublichen Kader von Top Spielerinnen haben, war es sehr schwierig, zu gewinnen. Zumal beide Teams bereits qualifiziert waren und die beiden Spiele zuvor viel Kraft und Nerven gekostet hatten.

Demzufolge versuchte man soweit wie möglich mitzuhalten, aber TuS Lichterfelde bestimmte das Tempo nach Belieben. Zur Halbzeit lag man mit 26:63 zurück und Coach Henle und Lippold wechselten natürlich munter durch, damit alle Spielerinnen Spielzeit bekommen konnten.

Am Ende hieß es zwar sehr deutlich 111:41 für die Gastgeberinnen, die sich damit den Titel Norddeutscher Meister sichern konnten. Aber Trauer kam natürlich keine auf, denn durch die Teilnahme am 18./19.05 wieder in Lichterfelde werden die RheinStars Girls Hürth dann zusammen mit TuS Lichterfelde und den Siegern aus der Süddeutschen Meisterschaft Eintracht Frankfurt und ChemCats Chemnitz um die Deutsche Meisterschaft der weiblichen U16 spielen. Damit sind die kühnsten Träume dieser Mannschaft bereits übertroffen, die erst seitdem Sommer 2018 existiert.

Ein Riesendank geht vor allem an die Eltern und Helfer, die nicht nur durch die Saison immer mit viel Einsatz und Herzblut geholfen haben, sondern vor allem in der Schlussphase der Saison bei diesen Mammutevents mit Fahrdiensten und Organisation von Unterkunft und allem anderem der Mannschaft und den Coaches den Rücken freigehalten hat. Am 18.05. wird um 15:30 Uhr das erste Halbfinale gegen Eintracht Frankfurt gespielt. Sollte dies gewonnen werden, wäre man im Finale am Sonntag. Das andere Halbfinale bestreiten TuS Lichterfelde als Ausrichter und ChemCats Chemnitz. Aber allein schon mit den besten vier Teams Deutschlands im TOP 4 zu stehen, ist ein Riesenerfolg.

Die Vereine RheinStars Köln und Hürther BC drücken den Mädels und den Coaches alle Daumen und wünschen ein tolles Top 4.

RheinStars Girls Hürth

NBBL siegt über Tabellenschlusslicht Trier (81:58)

Im vorletzten Spiel der Hauptrunde, am vergangenen Sonntag, empfing die U19 der RheinStars, das bisher sieglose NBBL Team der Young Gladiators aus Trier. Das Hinspiel war äußerst einseitig zu Gunsten der Kölner ausgefallen und deshalb ging auch diesmal jeder von einem klaren Sieg für die Gastgeber aus. Obwohl der Kader durch Verletzungen auf nur 9 Spieler dezimiert wurde, wähnte man sich in Sicherheit…

Und tatsächlich: In den Anfangsminuten lief aus Kölner Sicht alles glatt. Trier offenbarte, wie auch schon im Hinspiel, riesige Lücken in der Defense, die den Hausherren durch einfache Cuts und ein paar gute Pässe schnelle Punkte bescherten.

Nach nur 4 Minuten stand es deshalb 11:0 und alles deutete auf einen Blowout hin.

Doch der Tabellenletzte ließ sich von diesem miserablen Start nicht beeindrucken und schaltete gleich ein paar Gänge hoch.

Vor allem das Verteidigen von Dreiern und das Laufen von Closeouts war schon die ganze Saison über eine Schwäche der Kölner gewesen, eine Schwäche, die die Gäste im restlichen ersten Viertel eindrucksvoll aufzeigten. Mit 4 Dreiern in 4 Minuten kämpfte sich Trier ganz schnell wieder ran und die überrumpelten Kölner sahen tatenlos zu wie ihre Führung dahinschmolz.

Zu Beginn des zweiten Viertels stand es 18:18 und als wäre das nicht genug gewesen, setzte Trier noch einen drauf und ergriff sogar zwischenzeitlich die Führung. Erst nach einer Auszeit schaffte es der Favorit sich zu sammeln. Aber selbst nach dieser, blieb das Spiel der RheinStars zäh. Obwohl sie den Gegnern individuell und körperlich überlegen waren, hatten sie Schwierigkeiten sich in der Zone durchzusetzen und ihre teils sehr guten Chancen zu verwerten. Trier hingegen nahm aufgrund ihrer Unterlegenheit am Brett, in der ersten Halbzeit 12 Zweier-Versuche  weniger, aber war dank besserer Effizienz im Abschluss und beim Dreier, trotzdem nur mit einem Punkt hinten.

Klar war also: In der zweiten Hälfte mussten die Domstädter versuchen effektiver abzuschließen und sich durch Fastbreaks einfache Möglichkeiten zu schaffen. Zumindest die Sache mit den Fastbreaks funktionierte auch auf Anhieb. Wie in einem deja vù der ersten paar Spielminuten, überrollte Köln die Besucher und ging auf einen  16 zu null Lauf, der hauptsächlich durch zahlreiche Steals und die daraus resultierenden Schnellangriffe ermöglicht wurde. Doch auch hier hätte die Chancenverwertung besser sein können, viele einfache Würfe in Korbnähe konnten nicht verwandelt werden und meist  ging auch der zweite Versuch daneben. Möglichkeiten gab es durch die 15 Offensiv Rebounds des dritten Viertels genug, und deshalb ging dieser Abschnitt auch trotz schlechter Ausbeute klar nach Köln. Mit einer 19 Punkte Differenz schien das Spiel dann für beide Teams nach 30 Minuten gelaufen. Im vierten Viertel bot sich den Zuschauern ein unspektakulärer Abschluss zu einem glanzlosen Sieg der RheinStars. Weiterhin holte Köln die meisten Rebounds, doch weiterhin gab es Probleme beim Abschluss. Trier blieb grösstenteils ideenlos, doch Köln ließ unnötige Punkte liegen.

Alles in allem war die Darbietung der Nachwuchsmannschaft nicht sehr erbaulich. Ein Sieg wurde erwartet  und alles andere wäre  aufgrund der Tabellenplatzierung und der individuellen Überlegenheit des Favoriten auch eine herbe Enttäuschung gewesen. Nach einer katastrophalen ersten Halbzeit konnte man sich jedoch wenigstens noch vor einer Blamage retten. Zwei Punkte bleiben immerhin zwei Punkte und mit denen ist man nun den Playoffs schon wieder ein Stück näher.

Coach Platon Papadopoulos zum Spiel: Es war kein schönes Spiel. Wir haben uns schwer getan, nach dem guten Start ins Spiel, die Intensität und die Aufmerksamkeit hoch zu halten. Auch wenn wir keine Gute erste Halbzeit gespielt haben, habe ich nie dran gezweifelt, dass wir das Spiel gewinnen werden. Die Art und Weise wie wir gespielt haben hätte „schöner“ sein können, aber wie schon große Sportphilosophen bemerkt haben „…Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss…“. Am Ende zählen erstmal die zwei wichtigen Punkte, die es uns ermöglichen mit einem Sieg beim Spiel gegen Ulm den Klassenerhalt zu sichern und damit die Möglichkeit um den Aufstieg in die A-Gruppe zu spielen.

Das wichtige Spiel unserer NBBL RheinStars Köln vs. Ratiopharm Ulm findet am So. den 02.02.2020 um 15:00Uhr in der Halle des ASV-Köln statt!
Das Team freut sich auf eure Unterstützung!

Statistik zum Spiel gegen Young Gladiators Trier hier!

Bericht: Tom Königstein

WNBL -RheinStars Ladies Hürth schlagen sich selbst

In der weiblichen Basketballbundesliga kam es am Wochenende zum Kellerduell in der Gruppe Nordwest. Die RheinStars Ladies Hürth mussten bei den TG Neuss Junior Tigers antreten. Köln/Hürth bislang noch ohne Sieg, Neuss mit einem Sieg knapp davor. Während man das Hinspiel knapp mit drei Punkten gegen die Neusserinnen verlor, wollte man nun das Rückspiel nicht nur gewinnen, sondern auch den direkten Vergleich für sich entscheiden.

Dementsprechend motiviert ging das Team um die Coaches Henle und Trefzger auch ins Rennen. Man merkte in der Anfangsphase die Konzentration der Mädels und sah, das sich die Mannschaft taktisch in den letzten Wochen weiterentwickelt hat. In der Verteidigung funktionierte die Pressverteidigung immer besser und man konnte Neuss immer wieder vor Probleme stellen. Josefine Tautz kontrollierte unter den Körben die Rebounds und verbuchte in den ersten 10 Minuten gleich 7 ihrer 12 Rebounds.

Das erste Viertel ging dann völlig verdient mit 20:16 an die RheinStars Ladies Hürth. Auch der zweite Abschnitt ging dann munter weiter. Isabell Budenz Dreier in der 18. Spielminute und zwei getroffene Freiwürf der Köln/Hürtherinnen brachten das Team zwischenzeitlich auf 9 Punkte in Front. Leider erlaubte man Neuss dann noch 5 Punkte, so dass die Halbzeitführung knappe 6 Pünktchen ausmachte. Mit 41:35 für die RheinStars Ladies Hürth ging es in die Kabine.

Das dies keine komfortable Führung war, zeigte sich dann direkt nach Wiederanpfiff. Die Gastgeberinnen konnten mit einem 6:0 Lauf das Spiel ausgleichen. Von da an wechselte die Führung 11mal bis zum Spielende. Beide Teams waren bemüht den Gegner nicht ins Spiel zurückkommen zu lassen. Leider schienen die RheinStars Ladies Hürth dabei ihren größten Gegner im eigenen Kopf sitzen zu haben. In der Verteidigung ließ man nun viel zu viele einfache Abschlüsse der Gegnerinnen zu. Auch schienen die Neusserinnen engagierter in der Balleroberung zu sein. Der dritte Abschnitt ging dann mit 22:17 an die Gastgeberinnen.

Im Schlussviertel kam dann zu der fahrigen Partie auf dem Feld noch der Umstand dazu, das sowohl Olivia Okpara, bis dato mit 19 Punkten und 15 Rebounds beste Spielerin der Köln/Hürtherinnen, mit ihrem 5.Foul vom Feld musste. Kurz darauf erwischte es auch Sina Römer und Josefine Tautz, die ebenfalls ihre 5.Fouls gepfiffen bekamen. Trotz dieser Schwächung warf man nochmal alles in die Waagschale und versuchte den Sieg auf die Seite der Domstädterinnen zu holen. Neuss führte in der 36. Minute mit 67:64. Dann folgte eine kopflose Phase der RheinStars Ladies Hürth mit vielen gezwungenen Würfen und überhasteten Angriffen. Die Junior Tigers konnten daraus mit einem 8:0 Lauf die Führung siegbringend auf 75:64 ausbauen. Man schaffte es zwar bis zum Ende zu kämpfen und noch 9 Punkte zu machen, allerdings reichte es nicht mehr zum Sieg. Neuss gewinnt damit dieses wichtige Spiel im Hinblick auf die Playdowns mit 80:73.

Am kommenden Sonntag empfangen die RheinStars Ladies Hürth dann um 15 Uhr im APG das Team der Metropol Girls.

Weibliche U16 Regionalliga Endrunde – RheinStars Girls Hürth verpassen Anschluss

In der weiblichen U16 Regionalliga Endrunde wollte das Team um Coach Daniel Henle und Horatio Borghese den Anschluss an die oberen Tabellenplätze wahren. Nach der knappen Niederlage in Herne eine Woche zuvor, hatte man nun die CityBaskets aus Recklinghausen zu Gast in der Bonnstraße in Hürth.

In der Verteidigung sah man sich einem körperlichen Ungleichgewicht gegenüber. Recklinghausen hatte gleich mehrere Spielerinnen, die größer und schwerer waren als unsere Mädels. Daher war die Marschroute in der Verteidigung klar: man wollte den Gegner möglichst wenig unter den Korb lassen und kein Switchen bei Blocksituationen machen. Man konzentrierte sich darauf, den Wurf schwer zu machen und als Team gut zu rebounden. Dies gelang dann auch hervorragend und man konnte Recklinghausens Topscorerin Idziak bei 4 Punkten halten. Das erste Viertel ging trotzdem mit 16:11 an die Gäste. Im Angriff war man leider wieder etwas zu statisch und der Ball wurde teilweise zu langsam bewegt. Dadurch musste man zur Halbzeit mit einem 22:31 Rückstand in die Kabine. Im dritten Viertel offenbarte sich dann leider eine mentale Durststrecke, als man sich einen 8:0 Lauf der Gäste einfing und einige Foulpfiffe seitens der Schiedsrichter ausblieben. Mit 18:7 verlor man das dritte Viertel und ging nun mit einem 20 Punkte Rückstand in die Schlussphase.

Defensiv warf man noch einmal alles in die Waagschale und konnte mit den daraus gewonnen Bällen einen 12:2 Lauf generieren. Doch die CityBaskets fanden die richtigen Mittel gegen die gute RheinStars Verteidigung unter dem Korb. Lilli Keune machte 13 ihrer 19 Punkte in den letzten 4 Minuten, davon 3 Dreipunktetreffer. Immer wieder wurde der Ball zu ihr heraus gepasst und man musste sie frei lassen, da unter dem Korb die großen Spielerinnen der Gäste für Gefahr sorgten.

Am Ende reichten auch die 24 Punkte von Luisa Anderegg nicht aus, um die 70:54 Niederlage zu verhindern. Damit rutschen die RheinStars Girls Hürth auf den 5. Platz in der Regionalligaendrunde ab. Am kommenden Wochenende ist dann der aktuelle Tabellenführer VfL AstroStars Bochum um 11 Uhr zu Gast im APG.

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